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  Newsletter Netzwerk Schule-Beruf Wetterau  

Netzwerk Schule-Beruf Wetterau

Der Newsletter des Netzwerkes Schule-Beruf Wetterau wird herausgegeben vom Wetteraukreis Fachstelle Jugendarbeit/Jugendberufshilfe in Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren im Übergang Schule-Beruf. Der Newsletter dient dem Austausch und der Information der regionalen Akteure im Übergang Schule-Beruf.
Ausgabe Nr. 66 12/2018

Wir freuen uns über Ihre aktive Mitwirkung.
Bitte senden Sie uns Informationen, die Sie gerne über den Newsletter veröffentlichen wollen (als Word-Textdatei - .doc) oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 08.01.2019

 

***** Fröhliche Weihnachten ** feliz navidad- merry christmas ** joyeux  joel ** God Jul** Buon Natale ** Καλά Χριστούγεννα ** Hyvää Joulua ** Zalig Kerstfeest ** Wesołych Świąt Bożego Narodzenia ** Поздравляю с Новым годом и Рождеством ****
Dies ist unsere letzte Ausgabe für das Jahr 2018. Wir wünschen allen Akteuren des Netzwerks Übergang Schule - Beruf eine schöne Vorweihnachtszeit, erholsame und fröhliche Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2019!

 

Aktuelles

Informationstage zum Start des Projektes „Wetterauer Wege in die Sozialwirtschaft“ für alle, die gerne mit Menschen arbeiten!
Das Projekt „Wetterauer Wege in die Sozialwirtschaft“ lädt alle Interessentinnen und Interessenten zu Informationsveranstaltungen ein. Die Qualifizierung wird mit einer Einführung im Januar 2019 beginnen. Falls Sie zum Infotag nicht kommen können, melden Sie sich gerne trotzdem bei den u. g. Kontaktadressen.
Informationstage
14. Dezember 2018, bitte kommen Sie zu einer dieser Uhrzeiten:
10:00 Uhr/ 12:00 Uhr/ 14:00 Uhr
Zu dieser Adresse:
FAB für Frauen Arbeit Bildung gGmbH
Grüner Weg 8
61169 Friedberg

Weitere Infos bei Öffnet externen Link in neuem FensterFAB oder Öffnet externen Link in neuem FensterRDW

Mittwochs einfach vorbeikommen: Der Offene Treff Wetterau in Nieder-Florstadt
Unlängst  ging er mit einem Eröffnungsbrunch an den Start: der Offene Treff Wetterau in Nieder-Florstadt. Er wendet sich an Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahre, die mit der Schule fertig sind, aber noch keine Idee haben wie es jetzt weiter gehen soll und aktuell auch kein Angebot des Jobcenters oder der Berufsberatung haben. Junge Neuzugewanderte sind ebenfalls willkommen. (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung

Termine

16.1.2019 Infotag im bbw Südhessen
Lernen Sie das bbw Südhessen bei unserem Infotag kennen... 1-2 Mal im Monat findet mittwochs um 13.30 Uhr ein Infotag im bbw Südhessen statt (in der Regel mit Ausnahme der Ferienmonate). Hier informieren wir Sie über unsere Ausbildungs- und Qualifizierungsangebote und klären Ihre Fragen vor Ort, ganz direkt und persönlich. Weitere Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen

29.1.2019 Fachtag „Qualifizierte Begleitung des Übergangs Schule-Beruf“ für pädagogische Fachkräfte in der Jugendhilfe im Wetteraukreis, Friedberg
Die Begleitung im Übergang Schule-Beruf ist in der Regel kein Inhalt der Ausbildung zum/zur Erzieher/in oder des Studiums. Und das Thema wird meist erst (…) aktuell, wenn die Jugendlichen 14, 15 Jahre als sind. Mitarbeitende in der Jugendhilfe stehen dann vor der Herausforderung junge Menschen im Prozess der Berufsorientierung gut zu begleiten und zu unterstützen. Dieser Fachtag bietet erstmals einen kompakten und praxisnahen Einstieg in das komplexe Themenfeld des Übergangs Schule- Beruf für pädagogische Fachkräfte in der Jugendhilfe. Hierbei wird sowohl auf die Besonderheiten der jungen Geflüchteten als auch auf die regionalen Spezifika in der Region Wetterau eingegangen. (…) Veranstalter: Wetteraukreis, Fachdienst Jugendhilfe. Anmeldung bis 10.01.2019. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterFlyer

30.1.2019 Infotag Autismus im bbw Südhessen
Der Infotag Autismus findet unregelmäßig (nach Bedarf alle 2-3 Monate) von 10-15 Uhr statt. Hier informieren wir junge Menschen aus dem Autismus-Spektrum und deren Angehörige und Betreuer/-innen über unser spezielles Angebot in Berufsvorbereitung und Ausbildung. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung

1.2.2019, um 18 Uhr im DGB-Haus, Frankfurt, Podiumsdiskussion „100 Jahre 8-Stunden-Tag“
Gemeinsam mit der KulturRegion FrankfurtRheinMain, hr iNFO und dem DGB Stadtverband Frankfurt am Main laden wir (Friedrich Ebert Stiftung) Sie herzlich zu unserer Podiumsdiskussion „100 Jahre 8-Stunden-Tag: Arbeitszeit im Umbruch: Zwischen Stechuhr und ständiger Erreichbarkeit“ ein. Alle weiteren inhaltlichen Details zu dieser Veranstaltung entnehmen Sie bitte der Einladung. Wir bitten um vorherige verbindliche Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung im Internet.

Berufs- und Studienorientierung

Dokumentation der Veranstaltung „Pflegeberufe – Fachkräftebedarf versus fehlendes Interesse der Schulabgänger/innen?“ am 6.11.2018 in Friedberg ist online.
Am Dienstag, 6.11.2018 folgten 70 Interessierte des Netzwerkes Schule-Beruf Wetterau der Einladung im Rahmen der hessenweiten Strategie OloV zur Veranstaltung mit dem Thema „Pflegeberufe – Fachkräftebedarf versus fehlendes Interesse der Schulabgänger/innen?“ im Kreishaus am Europaplatz. Nach angeregtem Austausch (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterDokumentation.

Arbeitsagentur Giessen: Zahl der Arbeitslosen auf neues Rekordtief gesunken
Arbeitslosenquote sinkt im November um 0,1 auf jetzt  4,1 Prozent. 353 Arbeitslose weniger als im Vormonat, 1387 Arbeitslose weniger als im November 2017. Stellenbestand liegt über dem Niveau des Vorjahres, Stellenzugang im November unter Vorjahreswert. Rückgang der Arbeitslosigkeit bei allen Personengruppen. (…) Ebenso ist im November die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen und der Älteren weiter gesunken. Die Zahl der Jugendlichen unter 25 Jahren, die auf der Suche nach einer Ausbildungs- oder Arbeitsstelle waren, ging auf 1389 zurück. 66 weniger als noch im Oktober. Dadurch sank die Quote um 0,1 auf jetzt 3,6 Prozent. (…)Im Wetteraukreis ist die Zahl der Arbeitslosen im November um 246 Personen auf jetzt 5922 gesunken. Die Quote ging um 0,1 Prozentpunkt auf nun 3,6 Prozent zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren jetzt 566 Erwerbslose weniger gemeldet.(…) Quelle: PM Nr. 132/2018 – 29. November 2018 der Agentur für Arbeit Gießen

Forsa-Umfrage: Jugendliche zweifeln an Chancengleichheit
Jugendliche zweifeln weiterhin an der Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Stifterverbandes, der SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Vorfeld des Tages der Bildung am 8. Dezember. Rund die Hälfte der befragten 14- bis 21-Jährigen glauben nicht an Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem (47 Prozent). Zur Öffnet externen Link in neuem FensterUmfrage

OloV-Fachforum 2018 in Darmstadt-Dieburg: Chancen der Digitalisierung
„Chancen der Digitalisierung im Übergang von der Schule in den Beruf“ unter diesem Motto veranstaltete die OloV-Steuerungsgruppe des Landkreises Darmstadt-Dieburg am 7.11.2018 ein Fachforum. Über 160 Interessierte aus Schule, Arbeitsmarktinstitutionen, Bildungsträgern, Jugendförderung, Hochschule und Betrieben folgten der Einladung in den Kreistagssitzungssaal, um sich neue Impulse und Anregungen für ihre Arbeit zu holen. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterDokumentation

Kreis Offenbach: Jugendberatungsbüro RoOF eröffnet
Seit dem 6.11.2018 gibt es im Kreis Offenbach eine neue Adresse unter der Jugendliche rechtskreisübergreifende Beratung und Hilfe finden. Das Jugendberatungsbüro mit dem Namen RoOF wurde von Sozialdezernent Carsten Müller und dem Leiter der Agentur für Arbeit Offenbach, Thomas Iser, in Dietzenbach eröffnet. Die Abkürzung steht für „Richtig orientiert im Kreis Offenbach“. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel

BIBB Report: Besserer Übergang mit ansteigender Zuwanderungsgeneration
Jugendliche mit Migrationshintergrund, die der dritten Generation angehören, sind bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund, wenn sie nach der 9. oder 10. Klasse die allgemeinbildende Schule beenden und unmittelbar eine berufliche Ausbildung anstreben. Wie eine neue BIBB-Studie zeigt, gelingt der Übergang in Ausbildung mit ansteigender Zuwanderungsgeneration immer besser. Öffnet externen Link in neuem FensterBIBB-Report 6/2018

Teilhabechancengesetz beschlossen - tritt am 1. Januar 2019 in Kraft
Der Deutsche Bundestag hat das Teilhabechancengesetz verabschiedet. Es soll arbeitsmarktfernen Langzeitarbeitslosen zu neuen Beschäftigungschancen verhelfen – zum einen durch das neue Instrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt", zum anderen durch die Erneuerung des bestehenden Lohnkostenzuschusses. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2019 in Kraft und ist zunächst bis Ende 2024 befristet. Weiter lesen Öffnet externen Link in neuem FensterDokument Bundestag

Gastbeitrag auf BiBB-Portal ueberaus: Interessen intelligent verknüpfen- Lernen im Zeitalter der Vernetzung von Birgit Gebhardt, Trendforscherin
Die Digitalisierung verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt. Mit ihr einher geht eine neue Lernkultur. Die Trendforschung sieht darin Chancen für mehr Teilhabe für alle – und für hochgradig individualisierte, spannende und flexible Lern-Lehr-Settings.(…)Wenn Aus- und Verhandeln das Geschäftsmodell und agiles Kompetenz-Networking das Arbeitsmodell sein werden, werden auch Erziehung, Ausbildung und lebenslanges Lernen mehr auf den Menschen und seine individuellen Chancen auf Teilhabe eingehen (…) Öffnet externen Link in neuem FensterZum Beitrag

ENTKOPPELTE JUGENDLICHE - Ergebnisse der RESPEKT-Projekte
Junge Menschen, die von den bestehenden Hilfs- und Sozialsystemen nicht (mehr) erreicht werden und deshalb durch alle Netze zu fallen drohen, haben häufig multiple und massive Problemlagen. Seit dem Jahr 2015 fördert das Bundesprogramm RESPEKT 18 Projekte, die versuchen, sie wieder an Bildungsprozesse, Ausbildung oder Arbeit heranzuführen. Der kürzlich veröffentlichte Evaluationsbericht zeigt, was nötig ist, um schwer erreichbaren jungen Menschen zu helfen, und welche Erfolge die Projekte verzeichnen können. Öffnet externen Link in neuem FensterBMAS: Evaluation des Bundesprogramms RESPEKT

Studie der Initiative Bildungsketten sieht Verbesserungsbedarf im Übergang Schule-Beruf
Die Bildungspraxis bewertet das theoretische Angebot an Fördermöglichkeiten am Übergang Schule-Beruf sehr positiv, jedoch mangelt es an Konzepten, Netzwerkstrukturen und Bildungsmonitoring für eine systematische Förderung junger Menschen. Das zeigen die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragten Studie, in der Bildungsakteure aus 15 unterschiedlichen Regionen in Deutschland zu den regionalspezifischen Strukturen am Übergang von der Schule ins Berufsleben befragt worden waren. Öffnet externen Link in neuem FensterStudie der Initiative Bildungsketten

Ausbildungsmarktbilanz 2017/2018 der Bundesagentur für Arbeit: Bessere Chancen für Ausbildungssuchende
Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen war im Beratungsjahr 2017/2018 erstmals seit 1994 wieder höher als die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplatzbewerber. Damit hat sich die Situation am Ausbildungsmarkt zugunsten der Ausbildungssuchenden verbessert. Dies geht aus der Öffnet externen Link in neuem FensterAusbildungsmarktbilanz 2017/2018 der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor.

Frauen stärken das Handwerk: Praxisbeispiele und Instrumente
Wie kann die Arbeit in kleinen Handwerksbetrieben so organisiert werden, dass Frauen und Männer chancengerecht zusammenwirken? Die vorliegende Broschüre wurde im Rahmen des Projektes "Frauen stärken das Handwerk" erstellt. Neben Praxisbeispielen enthält sie Handlungshilfen, die konkrete Problemlagen einer gleichstellungsförderlichen Unternehmenskultur benennen und Möglichkeiten zur Lösung vorstellen. Die Instrumente können direkt in die betriebliche Praxis integriert werden. Broschüre Öffnet externen Link in neuem Fenster"Chancengleichheit im Handwerk"

Das Berufsbildungswerk Südhessen (bbw) eröffnet seinen neu gestalteten Freizeitbereich
Ein Jahr hat die Sanierung des Gebäudes aus den 80ern gedauert, 1,7 Millionen Euro wurden investiert. Das Ergebnis ist ein moderner, 1.500 Quadratmeter großer Bau, der den besonderen Anforderungen Rechnung trägt, die das bbw an ihn richtet: Jugendliche mit Förderbedarf finden dort einen Raum, der ihren Interessen und Bedürfnissen Platz gibt, ihre Talente fördert und sie Neues entdecken lässt – alleine und in Gemeinschaft. Die Freizeitpädagogik hat im bbw neben der Ausbildung der Jugendlichen einen hohen Stellenwert und gehört zum individuellen Förderprozess. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung

Ausbildung

Innovationspreis Mobilitätsgestalterin in der Eisenbahnbranche
In der Eisenbahnbranche arbeiten Frauen, die gerade die Mobilität neu erfinden:  Sie erfinden die klassische Schraube neu, sie entwerfen Lichtkonzepte und verwandeln Bahnhöfe in freundliche und angstfreie Räume. (...) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Arbeitsagentur Giessen unterstützt Inklusions-Engagement von Arbeitgebern
Woche der Menschen mit Behinderungen vom 3.12. bis 9.12.18. Die Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen wird häufig unterschätzt - Behindert heißt nicht automatisch leistungsgemindert. Arbeitsagentur unterstützt Arbeitgeber (u.a. finanziell), um Potenziale von Menschen mit Behinderung besser auszuschöpfen. (…) Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen bringen genauso Kompetenzen und Qualifikationen mit, wie Menschen ohne Handicaps, ist ein oft zitierter Satz von den Technischen Beratern bei der Arbeitsagentur. Dennoch sei der Einstieg in den regulären Ausbildungs- oder Arbeitsmarkt für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen oft schwieriger. Auch drohen Beschäftigungsverhältnisse zu enden, weil das Leistungsvermögen der Beschäftigten wegen gesundheitlicher Einschränkungen nicht den Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatzanforderungen entspricht.(…) Quelle: Pressemitteilung Nr. 133/2018 – 3. Dezember 2018 Telefon: 0641 9393-427, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail

Arbeitsmarkt-Report der LAG Arbeit in Hessen e.V. fragt: in welchem Maße profitieren Frauen von arbeitsmarktpolitischer Förderung?
Der aktuelle Report beschäftigt sich mit der Frage, in welchem Maße Frauen von arbeitmarktpolitischer Förderung profitieren und stellt fest, dass Frauen im SGB II seltener in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden als Männer. Hier finden Sie den Öffnet externen Link in neuem Fensterausführlichen Bericht.

Gesucht: Referenten/innen für Fortbildungsangebote im Bereich der Arbeitsförderung und der Jugendberufshilfe
Die LAG Arbeit in Hessen e.V. sucht laufend ReferentInnen für Fortbildungsangebote an MitarbeiterInnen im Bereich der Arbeitsförderung und der Jugendberufshilfe. Konkrete Themen nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage. Wir freuen uns über Angebote. Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Infos.

BIBB Report zur Frage: Handwerk attraktiver machen
Von 2009 bis 2017 hat sich die Zahl der unbesetzten Lehrstellen im Handwerk verdreifacht. In manchen Regionen und Berufen blieb zuletzt jeder fünfte Ausbildungsplatz offen. Die Ursachen dafür sind bekannt: Neben der demografischen Entwicklung geht es vor allem darum, dass immer mehr Jugendliche studienberechtigt sind, während deutlich weniger über einen Hauptschulabschluss verfügen. Wie Handwerksberufe attraktiver gemacht werden können, insbesondere auch für Jugendliche mit höheren Schulabschlüssen, untersuchte das BIBB.  Öffnet externen Link in neuem FensterBIBB Report 5/2018

Novellierung des Berufsbildungsgesetzes BBiG ab 2020 angekündigt
Berufsspezialist/in, Berufsbachelor und Berufsmaster – das sollen ab 2020 die Abschlüsse des Berufsausbildungssystems sein. Die Novellierung des Berufsbildungsgesetzes kündigte Bildungsministerin Anja Karliczek beim Berufsbildungskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) an. Weitere geplante Änderungen sind die Einführung einer Mindestvergütung für Auszubildende, eine Ausweitung und Flexibilisierung der Teilzeitberufsausbildung und mehr Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung. Öffnet externen Link in neuem FensterBMBF: Das Berufsbildungsgesetz (BBiG)

Gegen Diskriminierung in der Ausbildung: Methodenkoffer "Vielfalt in der Ausbildung"
Im Rahmen eines Modellprojekts hat das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) einen Methodenkoffer entwickelt, der das Bildungspersonal beim Umgang mit diskriminierenden Verhaltensweisen und Denkmustern innerhalb der Ausbildung unterstützt. Ausgangspunkt für die Erstellung des Methodenkoffers war die Beobachtung, dass diskriminierendes Verhalten im Alltag und somit auch in der Schule und im Betrieb zunimmt. Öffnet externen Link in neuem FensterMethodenkoffer "Vielfalt in der Ausbildung"

Informationen und Angebote für Flüchtlinge

Neue Materialien des Programms „Willkommen im Fußball“
Das Poster „Auf die Plätze, fertig, los!“ gibt allen Trainerinnen und Trainern sowie Interessierten eine Hilfestellung für die Organisation ihrer Trainingsangebote speziell für Mädchen und Frauen mit Fluchtgeschichte. Die 11 Tipps sollen den erfolgreichen Einstieg der Teilnehmerinnen in den Sportverein unterstützen und das dafür passende Know-how zur Verfügung stellen. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Hessische Landkreistag und der Hessische Städtetag veröffentlicht Positionspapier mit Gelingensfaktoren für die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen
Das Positionspapier listet 35 Gelingensfaktoren für die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Es enthält viele gute Forderungen, wie die Finanzierung von Kinderbetreuung während der Integrationskurse durch das BAMF. In mehreren Punkten wird auf die Einbindung von berufsbezogenen Praktika in Integrationskurse und InteA, sowie die Verzahnung  von Arbeitsgelegenheiten und Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen mit Sprach- und Orientierungskursen eingegangen.(…) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

IAB hat Fachkräfte zur Integration von Geflüchteten befragt
Geringe Sprachkenntnisse und nicht verwertbare Qualifikationen, Betreuungspflichten gegenüber Angehörigen sowie die Unkenntnis von Rollenvorstellungen, Sitten und Gebräuchen am deutschen Arbeitsmarkt nennen die Vermittlungsfachkräfte der Agenturen für Arbeit und Jobcenter als häufigste Hemmnisse für eine Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Dies ist ein Ergebnis einer Online-Befragung, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchführte.
Öffnet externen Link in neuem FensterIAB: Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten aus Sicht der Vermittler (PDF)

Expertise kritisiert Definition des Migrationshintergrunds: Wer hat einen "Migrationshintergrund"?
Änderungen in der Definition und Erhebung des Migrationshintergrunds im Mikrozensus machen deutlich, dass die ethnische Abstammung im Vordergrund steht und die Migrationserfahrung vernachlässigt wird. Das stellt die Sozialanthropologin Anne-Kathrin Will in einer aktualisierten Expertise für den MEDIENDIENST Integration heraus. Der Mikrozensus ist eine der wichtigsten Datenquellen, um Fragen zur Lebenssituation der Bevölkerung in Deutschland zu beantworten. Die Daten beeinflussen politische Zielvorgaben, zum Beispiel in der Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik. Öffnet externen Link in neuem FensterMEDIENDIENST Integration: Wer hat einen "Migrationshintergrund"?

Prüfungsaufgaben im Handwerk sprachsensibel gestalten
Wenn ein Prüfling etwas praktisch beherrscht, aber es in der schriftlichen Prüfung nicht zeigen kann, dann ist das für beide Seiten ärgerlich. Mögliche Gründe finden sich in unnötig kompliziert gestellten Aufgaben oder aber in eigenartig formulierten Antworten. Ein neuer Leitfaden möchte Prüferinnen und Prüfern im Handwerk helfen, vorhandene Prüfungsaufgaben auf ihre Sprachsensibilität hin zu untersuchen. Der Leitfaden bezieht sich auf die Grundsätze für handlungsorientierte Prüfungsaufgaben. Herausgeber: Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln. LÖffnet externen Link in neuem Fenstereitfaden "Sprachsensible Gestaltung von Prüfungsaufgaben" (PDF) 

Blick über den Tellerrand

Positionspapiere des Bundesnetzwerkes für Arbeit und soziale Teilhabe
Die LAG Arbeit in Hessen e.V. hat im Rahmen des Bundesnetzwerkes für Arbeit und soziale Teilhabe im Verlauf des Gesetzgebungsprozess zum Teilhabechancengesetz mehrere Positionspapiere veröffentlicht und Gespräche mit relevanten politischen Akteuren geführt. Das Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe ist ein Verbund von mittlerweile mehr als 330 arbeitsmarktlichen Organisationen bzw. Sozialunternehmen (…). Die Praktiker in den Organisationen entwickeln seit vielen Jahren ihre Erkenntnisse im Umgang mit arbeitslosen Menschen bei der Umsetzung von Angeboten im Bereich Aktivierung, Ausbildung, Weiterbildung und Beschäftigung.(…) Öffnet externen Link in neuem FensterPositionspapiere

Systemische Psychotherapie wird Richtlinienverfahren und damit Krankenkassen-Psychotherapie-Verfahren im Erwachsenenbereich.
Erfolg für die Bemühungen um die Anerkennung der Systemischen Psychotherapie als Richtlinienverfahren. (…)Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat den Nutzen und die medizinische Notwendigkeit der Systemischen Therapie für Erwachsene bestätigt. Damit hat er den Grundstein dafür gelegt, dass Systemische Psychotherapie künftig als Versicherungsleistung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden kann. positiv entschieden. Öffnet externen Link in neuem FensterPressemeldung Systemische Gesellschaft e. V.

Umgang mit Fake-News? Vodafone-Stiftung stellt fest: zu wenig Hilfe bei Falschnachrichten
Jugendliche in Deutschland werden mit ihren Fragen zu Desinformation und Hasskommentaren im Netz alleine gelassen: Rund die Hälfte der 14- bis 24-Jährigen in Deutschland kommt mindestens einmal wöchentlich in Kontakt mit Falschnachrichten. Das zeigt eine Studie der Vodafone Stiftung. Das Thema wird an Schulen aber bislang kaum behandelt, so die Befragten. Da auch die Eltern oft keine Hilfe leisten können, informieren sich die meisten Jugendlichen alleine im Netz. Öffnet externen Link in neuem FensterVodafone Stiftung: Engagiert, aber allein (PDF)

Migration als Auslöser, nicht aber Ursache von Populismus
Als Grund für den zunehmenden Populismus in vielen Teilen Europas wird häufig die Zuwanderung von Geflüchteten genannt. Eine Studie des Mercator Forum Migration und Demokratie (MIDEM) an der TU Dresden hat in einer breiten vergleichenden Studie die Zusammenhänge zwischen Migration und Populismus in Europa untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass die Migration als Auslöser bzw. Verstärker zu betrachten ist, nicht aber als Ursache rechtspopulistischer Erfolge. Öffnet externen Link in neuem FensterZur Studie

Unsere Förderer

OloV wird gefördert von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds  

 

 

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Verantwortliche Redaktion Charlotte Grell, E-Mail, Telefon:  +(49) 60 31 83 33 15;
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Wetteraukreis, Der Kreisausschuss, Fachbereich Jugend und Soziales, Fachstelle Jugendarbeit, Arbeitsbereich Jugendberufshilfe, Europaplatz, 61169 Friedberg

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