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  Newsletter Netzwerk Schule-Beruf Wetterau  

Netzwerk Schule-Beruf Wetterau

Der Newsletter des Netzwerkes Schule-Beruf Wetterau wird herausgegeben vom Wetteraukreis Fachstelle Jugendarbeit/Jugendberufshilfe in Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren im Übergang Schule-Beruf. Der Newsletter dient dem Austausch und der Information der regionalen Akteure im Übergang Schule-Beruf.
Ausgabe Nr. 67 01/2019

Wir freuen uns über Ihre aktive Mitwirkung.
Bitte senden Sie uns Informationen, die Sie gerne über den Newsletter veröffentlichen wollen (als Word-Textdatei - .doc) oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 12.02.2019

 

Aktuelles

Broschüre „Schule beendet – wie geht es weiter …  im Wetteraukreis?“ wurde aktualisiert
Die Broschüre fokussiert die Perspektiven nach 9 - 10 Schuljahren, mit oder ohne Haupt- oder Realschulabschluss. Sie wurde Im Dezember 2018 erneut aktualisiert und grafisch ansprechend gestaltet. Die A5 Querformat Broschüre ist vorrangig als Download -Hilfe konzipiert und kann unter diesem Öffnet externen Link in neuem FensterLINK geöffnet werden.
In kleiner Auflage wurde die Broschüre auch als Printprodukt erstellt und an die Schulen und Akteure im Netzwerk verteilt. Wenn Sie ein gedrucktes Exemplar erhalten möchten wenden Sie sich bitte an Wetteraukreis, Fachstelle Jugendarbeit, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail

Neustart Facharbeitskreis Jungenarbeit in der Wetterau
Für den baldigen Neustart des Facharbeitskreises für Jungenarbeit in der Wetterau wird aktuell ein E-Mail Verteiler eingerichtet. Hierzu bittet der neue Jugendbildungsreferent Giacomo Jung alle in der Jungenarbeit tätigen Kollegen und Kolleginnen oder Interessenten eine kurze Rückmeldung per Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail zu geben ob sie in den Verteiler aufgenommen werden wollen.

Der Arbeitskreis Jugendberufshilfe-Träger Wetterau - Info ist Online
Seit 2016 trifft sich der Arbeitskreis Jugendberufshilfe-Träger Wetterau 3 Mal im Jahr zu einem fachlichen Austausch für 2,5 Stunden jeweils im Wechsel bei einem der regionalen Träger vor Ort. Jeder Träger entsendet 1-2 Vertreter/innen in den AK. Ablauf, Themen und Termine werden im Arbeitskreis gemeinsam abgestimmt und selbst organisiert. Weitere Informationen finden Sie jetzt unter diesem Öffnet externen Link in neuem FensterLINK.

Unbekannte Berufsbilder

In 2019 starten wir eine neue Rubrik und stellen Ihnen wenig oder unbekannte Ausbildungsberufe vor, die in der Wetterau ausgebildet werden. Gerne nehmen wir hierzu auch Anregungen auf, schreiben Sie uns!

Industriekeramiker/ Industriekeramikerin
Industriekeramiker/innen Anlagentechnik stellen keramische Erzeugnisse her. Hierfür richten sie Produktionsanlagen ein, bedienen und überwachen diese und halten sie auch instand. Industriekeramiker/in Anlagentechnik ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie. Typische Branchen sind Porzellanfabriken, Ziegeleien, Hersteller von Sanitärkeramik, Rohren oder Fliesen. Anschaulich wird der Beruf auch in einem Film dargestellt. Diesen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Als Ausbildungsvergütung wurden 2018 in der feinkeramischen Industrie (monatlich brutto) diese Beträge zugrunde gelegt:

1. Ausbildungsjahr: € 882
2. Ausbildungsjahr: € 948
3. Ausbildungsjahr: € 1.031

Welcher Schulabschluss wird erwartet? Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss* ein. Ausführliche Informationen finden Sie im Öffnet externen Link in neuem Fensterberufenet.

In 2019 werden Ausbildungsplätze in Butzbach, Heuchelheim/ Kreis Giessen oder Dillenburg angeboten. Schauen Sie selber nach, z. B. unter diesem Öffnet externen Link in neuem FensterLINK.

Termine

14.1.2019 bis 1.2.2019 Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ in den Räumen der Beruflichen Schule in Büdingen
Die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Hessen, wird am Dienstag, den 15.1.2019 um 09.45 Uhr mit Manuel Glittenberg, Sozialwissenschaftler, eröffnet. Die Öffnungszeiten und weitere Informationen finden Sie unter => Öffnet externen Link in neuem FensterEinladung. Der Eintritt ist frei; leiten Sie die Einladung gerne in Ihrem Umfeld weiter.

Am 14.1.2019 Startet die Qualifizierung im Projekt „Wetterauer Wege in die Sozialwirtschaft“ – Einstieg noch möglich!
Das Projekt „Wetterauer Wege in die Sozialwirtschaft“ eröffnet Wege, eine Ausbildung oder eine Qualifizierung für eine Tätigkeit im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Erziehung oder im sonstigen medizinischen oder sozialen Bereich aufzunehmen. Sie sollten eine hohe Motivation, eine gute Auffassungsgabe und mindestens Sprachniveau B1 mitbringen. (…) Es ist ein Kooperationsprojekt der Träger FAB und RDW. Weiter lesen unter Öffnet externen Link in neuem FensterRDW

18. JANUAR 2019, BERLIN Fortbildung zum Boys' Day 2019: Berufsorientierung klischeefrei
Der Boys’ Day – Jugendzukunftstag am 28.03.2019 bietet Schülern ab der 5. Klasse die Möglichkeit, Berufe und Tätigkeitsfelder kennenzulernen, in denen Männer bislang wenig vertreten sind. Als Vorbereitung auf den Aktionstag 2019 bieten die Landeskoordinierungsstelle des Berliner Boys' Day und Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V., eine Fortbildung an. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung

4.2.2019 Konferenz „Schritt für Schritt zum Berufsabschluss“ in Köln
5,9 Mio. Erwerbspersonen, die keinen Berufsabschluss haben, aber über viele Kompetenzen verfügen. Um ihnen den Erwerb eines Berufsabschlusses zu ermöglichen, braucht es eine bedarfsorientierte Bildungsberatung, aussagekräftige Verfahren zur Kompetenzerkennung und passende Qualifizierungsangebote. Für Menschen über 25 ist die modulare Qualifizierung hier ein vielversprechender Ansatz. Erfolgen kann sie auf Basis der von BMBF und BIBB entwickelten Ausbildungssteine, der von Bundesagentur für Arbeit und f-bb erstellten berufsanschlussfähigen Teilqualifikationen sowie der von der Arbeitgeberinitiative „Eine TQ besser“ angebotenen Teilqualifikationen. Wie die Gewinnung von Fachkräften durch modulare Qualifizierung gelingen kann, zeigt das Kölner Bildungsmodell.(…) Öffnet externen Link in neuem FensterInformation und Anmeldung

Termine für „Wirtschaft integriert“ ab 6.2.19 in der Wetterau

  • RDW Friedberg: Mittwoch, 6.2.2019 & Dienstag,12.2.2019 je um: 10.30 I 12.30 I 14.30 Uhr für BO-Phase vom 25.2.- 28.6.2019; Kontakt: Jannina Höppel-Gerlach, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail 
  • BWHW Nidda: Mittwoch, 6.3.2019 & Mittwoch 20.3.2019 je um: 10.30 I 12.30 I 14.30 Uhr für BO-Phase vom 1.4. - 2.8.2019, Kontakt. Susanne Goy; Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail 

Weitere Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

20. BIS 22. FEBRUAR 2019, Humbold-Uni BERLIN: Inklusion – Partizipation – Menschenrechte. Transformationen in die Teilhabegesellschaft?
Zehn Jahre nach der Verabschiedung der UN-Behinderten-rechtskonvention will die 33. Jahrestagung der Inklusions-forscherinnen und -forscher eine interdisziplinäre Zwischenbilanz ziehen. Sie wird von der Abteilung "Pädagogik bei Beeinträchtigung des Lernens und Allgemeine Rehabilitationspädagogik des Instituts für Rehabilitations-wissenschaften der Humboldt-Universität Berlin" ausgerichtet. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterProgramm

Berufs- und Studienorientierung

IQ-Arbeitsmarkt-Lexikon
Im Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ wurde ein Öffnet externen Link in neuem FensterArbeitsmarkt-Lexikon entwickelt, das ab sofort frei und kostenlos verfügbar ist. ALEX bietet Faktenwissen rund um den deutschen Arbeitsmarkt – von A wie Arbeitsmigration bis Z wie Zuwanderungsgesetz.

IHK Limburg übernimmt ab 2019 OloV-Regionalkoordination
Die Industrie- und Handelskammer Limburg hat zum 1. Januar 2019 die OloV-Koordination für die Region Limburg-Weilburg von der Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg übernommen. "Die Sicherung des Fachkräfteangebots ist eine wichtige Aufgabe, um die Stärke auch unseres regionalen Wirtschaftsstandortes zu erhalten. Daher unterstützt die IHK Limburg die zur Förderung dieser Thematik von der Hessischen Landesregierung landesweit eingeführte OloV-Strategie", kommentierte IHK-Präsident Ulrich Heep die Übernahme der Koordination. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterBericht

bbw Südhessen startet neues Projekt „Sprungbrett“ für Inklusion
„Sprungbrett“ heißt ein neues Projekt im bbw, das mit Präventionsteams an Regelschulen im Wetteraukreis arbeitet. Zielgruppe und Partner sind Kinder mit Förderbedarf, ihre Eltern sowie die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer. Die Fachkräfte des Präventionsteams Sprungbrett unterstützen dabei, Inklusion an Schulen umzusetzen. Das Projekt läuft zunächst zwei Jahre. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen

Arbeitsagentur Bezirk Giessen: Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit kann guten Jahresverlauf nicht gefährden
Die Zahl der Arbeitslosen ist aus saisonalen Gründen im Dezember leicht gestiegen. Dennoch, vergleicht man die Arbeitsmarktdaten des vergangenen Jahres mit denen der Vorjahre, zeichnet sich ein sehr positives Bild ab. Viele Rekordwerte der letzten 25 Jahre wurden übertroffen. (…)Im Wetteraukreis ist die Zahl der Arbeitslosen im Dezember um 99 Personen auf jetzt 6021 gestiegen. Die Quote erhöhte sich um 0,1 Prozentpunkt auf nun 3,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren jetzt 531 Erwerbslose weniger gemeldet. Seinerzeit lag die Arbeitslosenquote bei 4,0 Prozent.(…) Das Jobcenter Wetterau betreute im Dezember 3584 Arbeitslose, 41 Personen mehr gegenüber November.(…) Im Wetteraukreis ist die Zahl der Arbeitslosen 2018 im Jahresdurchschnitt gesunken. 6441 Personen waren erwerbslos gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang zum Vorjahr um 516 Menschen. In der Wetterau waren es vorwiegend unter 25-jährige Arbeitslose, die von der positiven Arbeitsmarktentwicklung profitierten. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote sank um 0,4 Prozent auf zuletzt 3,9 Prozent.(…) Quelle: Pressemitteilung Nr. 001/2019 – 4. Januar 2019 der Agentur für Arbeit Gießen

Berufsorientierung im Handwerk to go: Der WhatsApp-Berufe-Checker
Mit dem WhatsApp-Berufe-Checker startet das Handwerk sein neues Informationsangebot. Jugendliche können mit dem Berufe-Checker spielerisch herausfinden, welcher Handwerksberuf zu ihnen passen könnte. Fünf Fragen zu Interessen und Vorlieben müssen mit einer Ziffer beantwortet werden … Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

WZB-Mitteilungen: Bildung entscheidet - Von Schulen, Chancen und Lebensläufen
Dass der Zugang zu Bildung und die Bildungsverläufe junger Menschen weiterhin von ihrem sozialen Hintergrund abhängen, hat erst jüngst der Datenreport 2018 dokumentiert. Im aktuellen Heft des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung werden weitere Herausforderungen und Entwicklungsbedarfe konkret in Bezug auf einzelne Bildungsbereiche und -institutionen formuliert, damit alle Kinder und Jugendlichen gleiche Bildungschancen erhalten können.(…) Für die Jugendsozialarbeit sind exemplarisch folgende Artikel besonders relevant: Besser als ihr Ruf Übergangsmaßnahmen erhöhen Ausbildungschancen bei leistungsschwachen Jugendlichen (ab S. 42) und Erfolgsfaktor Motivation Bildungsaspirationen können die Startchancen benachteiligter Jugendlicher verbessern (ab S. 38). Zum Öffnet externen Link in neuem FensterHeft WZB 162

DREIZEHN: Mobil sein im Erwachsenwerden: Kein Luxus, sondern eine Chance
Mobilität eröffnet Perspektiven und legt die Grundlage dafür, mit neuen Situationen und mit neuen Lebenswelten in Kontakt zu kommen. In der heutigen Zeit wird fast vorausgesetzt, dass junge Menschen in vielfältiger Weise mobil sind. Doch die Voraussetzungen und Möglichkeiten für Mobilität sind nicht für alle jungen Menschen ausreichend gegeben. Die aktuelle Ausgabe der DREIZEHN beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie z.B. Internationale Austauschprogramme während oder nach der Schule, Mobilität während der Berufsausbildung, Mobilität im kleinen geografischen Rahmen oder Jugendwohnen als Mobilitätshilfe. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterDreizehn Nr. 20

Aktion Mensch stellt Jugendliche und Möglichkeiten der Unterstützung auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und während der Ausbildung in den Mittelpunkt
Hoher Leistungsdruck, wenig Freiräume, eine Gesellschaft mit wachsenden Gräben sowie Digitalisierung und Globalisierung stellen Jugendliche vor große Herausforderungen. Was brauchen sie, um trotzdem starke, selbstständige und soziale Persönlichkeiten zu werden? Die Ausgabe #2-2018 von „Menschen“ zeigt, wie Akteure der schulischen und außerschulischen Bildung junge Menschen dabei unterstützen können, den an sie gestellten Anforderungen gewachsen zu sein, und gleichzeitig Vielfalt als etwas Selbstverständliches und Bereicherndes zu begreifen.(…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterAusgabe 2/2018

Literarturtipp BiBB: Inklusion im Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf
Hintergründe, Herausforderungen und Beispiele aus der Praxis.-Der Übergang in Ausbildung und Beruf gelingt nicht allen Jugendlichen gleichermaßen gut. Am Ausbildungsmarkt setzen sich Selektions- und Ausgrenzungsprozesse fort. Wie es gelingt, allen jungen Menschen berufliche Handlungsfähigkeit zu vermitteln und die Teilhabe an regulärer Ausbildung und dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern, ist Thema der Beiträge in diesem Sammelband. Öffnet externen Link in neuem FensterKostenloser Download

BiBB Studie: Besserer Übergang mit ansteigender Zuwanderungsgeneration
Wie eine neue BIBB-Studie zeigt, gelingt der Übergang in Ausbildung mit ansteigender Zuwanderungsgeneration immer besser. Jugendliche mit Migrationshintergrund, die der dritten Generation angehören, sind bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund, wenn sie nach der 9. oder 10. Klasse die allgemeinbildende Schule beenden und unmittelbar eine berufliche Ausbildung anstreben. Öffnet externen Link in neuem FensterBIBB-Report 6/2018

NEU: App „Teilhabeberatung“
Die App „Teilhabeberatung“ bietet Ihnen Unterstützung bei Fragen zur Teilhabe und Rehabilitation. Mit der App sind Sie schnell und unkompliziert von unterwegs immer gut informiert. Sie ist kostenlos und wurde erstellt von der GSUB - Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung MbH. Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere App Infos

BiBB: Weniger Geflüchtete im Übergangsbereich, mehr in Berufsausbildung?
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie gut die Integration Geflüchteter in (Aus-)Bildung bisher gelingt. Die Autorinnen und Autoren versuchen ein Gesamtbild zu entwickeln, das auch die Möglichkeiten und Grenzen der Interpretation der vorhandenen Daten aufzeigt. Sie geben auch einen Überblick über die verschiedenen Angebote und Zugänge für junge Geflüchtete.(…) Zur BiBB Öffnet externen Link in neuem FensterPublikation

Ausbildung

Ausbildung von Hauptschüler/innen: hessisches Förderprogramm wird 2019 fortgesetzt. Antragsfrist März 2019
Das Hessische Wirtschaftsministerium setzt das Förderprogramm „Ausbildungsstellen für Hauptschüler/-innen“ auch 2019 fort. „Das Programm soll die Aussichten von Hauptschülerinnen und Hauptschülern auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz verbessern. … Arbeitgeber müssen dafür bis Ende März 2019 betriebliche Ausbildungsverträge mit Jugendlichen abschließen, die höchstens einen Hauptschulabschluss erlangen und ihre Ausbildung direkt im Anschluss an die Schulentlassung im Ausbildungsjahr 2019 beginnen. Zudem müssen die Jugendlichen als Ausbildungsplatzbewerber bei der Arbeitsverwaltung gemeldet sein.“ Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung

Berufsbildungspartnerschaft (BBP) der IHK Gießen-Friedberg mit Nigeria
Im Dezember 2018 wurde die Berufsbildungspartnerschaft (BBP) der IHK Gießen-Friedberg mit Nigeria nach sechs Jahren erfolgreich abgeschlossen. Bei seiner Reise nach Nigeria Anfang Dezember überreichte IHK-Hauptgeschäftsführer Matthias Leder den nigerianischen Partnern eine Urkunde für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit „Während der sechsjährigen Projektlaufzeit wurden insgesamt 290 Azubis aus 125 Betrieben betreut und darüber hinaus 310 Ausbilder trainiert. Stolze 95 Prozent der Auszubildenden wurden von den Unternehmen übernommen.(…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemeldung IHK

Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe 2018
Seit 1977 gibt das BIBB das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe heraus. Es enthält den amtlichen Sachstand zu den anerkannten Ausbildungsberufen und zu weiteren Regelungen auf dem Gebiet der Berufsbildung nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), unter anderem: Ausbildungsdauer, Rechtsgrundlagen sowie die Zuordnung zu den Niveaustufen des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) bei Aus- und Fortbildungsberufen. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterVerzeichnis

Deutlich mehr Ausbildungsplatzangebote, jedoch erneut mehr unbesetzte Plätze. Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2018
Aktuelle Analysen auf Basis der BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungs-verträge und der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Öffnet externen Link in neuem FensterZur Publikation

Neuer BMBF-Ratgeber: Schule - und dann?
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine neue Broschüre "Schule - und dann? Ratgeber zum Start in die berufliche Ausbildung" herausgegeben. Öffnet externen Link in neuem FensterDownload

Rückblick auf Fachtagung „Chancen für eine inklusive Arbeitswelt“ am 9.11.2018 des bbw Südhessen
Können Chefs etwas gegen Ehrlichkeit haben? Eigentlich: nein. Wie Ehrlichkeit und andere Besonderheiten von Menschen aus dem Autismus-Spektrum zu Hindernissen beim Berufseinstieg werden können, war Thema der Tagung im bbw. An Beispielen aus Unternehmen und dem Projekt „Empowerment durch Arbeit“ wurde deutlich, wie dank Beratung und Coaching autistische und nichtautistische Menschen im Job miteinander klarkommen. (…) Zum Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel

Seminarprogramm 2019 des Bildungshaus Bad Nauheim auch mit Seminaren für Auszubildende
Für Auszubildende bietet das Bildungshaus gleich 2 Mal die „sozialpädagogische Woche“ an. Diese verspricht eine intensive Auseinandersetzung mit der persönlichen und beruflichen Lebensplanung. Weitere Seminare widmen sich den Themen „Selbstmanagement“, Präsentationstraining“ oder Unternehmensplanspiel. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterProgramm

DJI Studie: „Was kommt nach der Schule? Wie sich Jugendliche mit Hauptschulbildung auf den Übergang in die Ausbildung vorbereiten“
Trotz einer zunehmenden Entspannung auf dem Ausbildungsmarkt für Ausbildungssuchende zeigt eine Studie des DJI, dass sich fast die Hälfte der Jugendlichen mit Hauptschulbildung Sorgen um die berufliche Zukunft macht – deutlich mehr als vor fünfzehn Jahren. Das DJI erhebt im Rahmen ihrer Langzeituntersuchung, dem Übergangspanel, regelmäßig die Bildungs- und Ausbildungswege von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss ausgehend vom letzten Pflichtschuljahr. Besonders unsicher schauen junge Menschen mit Migrationsgeschichte in die Zukunft (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterStudie

Inklusionsbarometer 2018 durch Aktion Mensch veröffentlicht
Die Zahl der Arbeitslosen mit einer Behinderung ist gesunken. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterBarometer

Blick über den Tellerrand

WZBrief Bildung untersucht das Thema: Wende, Landflucht, Geburtenknick - 25 Jahre öffentliche und private Schulen in Ostdeutschland
Eine interaktive Karte zeigt die Entwicklung des Schulnetzes in den ostdeutschen Bundesländern seit 1992. Der Einbruch der Schülerzahlen ist eine Herausforderung für die Schulabdeckung im ländlichen Raum; Privatschulen tragen hier kaum zur Entlastung bei. Die Befunde kommentieren aktuelle politische Diskussionen wie die um das neue Schulgesetz in Thüringen oder um die zahlreichen privaten Grundschulen in Mecklenburg-Vorpommern. (…) Öffnet externen Link in neuem FensterWZBrief Bildung

Umfrage von Lutz und Grub AG zu Interesse von Frauen an IT
„Warum interessieren sich aktuell so wenige Frauen für IT-Berufe bzw. für die IT-Branche?“ Als direkte Folge des digitalen Wandels wächst die IT-Branche zunehmend. Der Bedarf an Fachkräften ist dementsprechend riesig. 2017 blieben 55.000 Stellen unbesetzt. Wie kann diese Lücke geschlossen werden? Wir sind der Meinung: Frauen können das. (…) Sie können sich noch an der Öffnet externen Link in neuem FensterUmfrage beteiligen!

SINUS-MIGRANTEN-MILIEUS®: Vielfalt migrantischer Lebenswelten in Deutschland
Zum zweiten Mal nach 2008 führte das SINUS-Institut eine repräsentative Untersuchung der Migrant*innenpopulation in Deutschland durch und vergleicht unterschiedliche Milieus hinsichtlich ihrer Lebensauffassungen, Wertehaltungen und sozialer Lage. Ein zentraler Befund der Studie ist, dass es unter Menschen mit Migrationsgeschichte, ebenso wie in der autochthonen Bevölkerung, eine große Vielfalt von Lebensauffassungen und Lebensweisen gibt. Hervorzuheben ist ebenfalls die mehrheitlich stark ausgeprägte Bereitschaft zur Integration und zum sozialen Aufstieg. Dennoch hätten die Erfahrungen, von den aktuellen Veränderungen in unserer Gesellschaft ausgeschlossen oder benachteiligt zu sein bzw. sich heimatlos zu fühlen, im Vergleich zur ersten Erhebung zugenommen.(…) weiter lesen. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterKurzzusammenfassung. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterStudie

Migration ist Entwicklung - Was hat das geplante Einwanderungsgesetz mit Entwicklungspolitik zu tun?
Friedrich-Ebert-Stiftung führte ein Interview mit Dr. Steffen Angenendt. Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte für ein Einwanderungsgesetz geeinigt, das als Fachkräfteeinwanderungs-gesetz bezeichnet wird. Wie beurteilen Sie die geplanten Regeln und Maßnahmen? (…) Öffnet externen Link in neuem FensterWeiter lesen

Antidiskriminierungsnetzwerk Rhein-Main (AdiNet Rhein-Main) wurde in 2018 gegründet
Seit dem 1. Oktober 2018 gibt es in Hessen 3 regionale Antidikriminierungsnetzwerke. Für die Regionen Rhein-Main, Mittelhessen und Nordhessen. (…). Sie wurden initiiert und werden gefördert von der Antidiskriminierungsstelle im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Das Antidiskriminierungsnetzwerk Rhein-Main koodiniert die agah-Landesausländerbeirat. Vier Mitarbeiter*innen sind derzeit dabei, erste Veranstaltungen vorzubereiten und das Netzwerk aufzubauen. Die Auftaktveranstaltung hat am 26. November 2018 stattgefunden. Weitere Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

LAG Jungenarbeit veröffentlicht Stellungnahme „Zur Selbstwirksamkeitserwartung junger männlicher* Geflüchteter“
Junge männliche* Geflüchtete sind während ihrer Flucht großen Herausforderungen und Schwierigkeiten konfrontiert gewesen. Von der Planung, Organisation und Finanzierung bis hin zu den Gefährdungen auf der Flucht haben sie in ihrem Handeln große Selbstwirksamkeit bewiesen. Doch trotz der sicheren und vielversprechenderen Situation hier in Deutschland befinden sie sich weiterhin in herausfordernden Lebenssituationen. Nach den eigenständig gefällten Entscheidungen auf der Flucht und mit einer hohen Verantwortung gegenüber der in der Heimat verbliebenen Familie ausgestattet, treffen die jungen männlichen* Geflüchteten jetzt auf ein komplexes verwaltungsorientiertes (Hilfe-)System, (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterStellungnahme LAG Jungenarbeit

Unsere Förderer

OloV wird gefördert von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds  

 

 

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