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  Newsletter Netzwerk Schule-Beruf Wetterau  

Netzwerk Schule-Beruf Wetterau

Der Newsletter des Netzwerkes Schule-Beruf Wetterau wird herausgegeben vom Wetteraukreis Fachstelle Jugendarbeit/Jugendberufshilfe in Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren im Übergang Schule-Beruf. Der Newsletter dient dem Austausch und der Information der regionalen Akteure im Übergang Schule-Beruf.
Ausgabe Nr. 70 06/2019

Wir freuen uns über Ihre aktive Mitwirkung.
Bitte senden Sie uns Informationen, die Sie gerne über den Newsletter veröffentlichen wollen (als Word-Textdatei - .doc) oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 24.6.2019

 

Aktuelles

6.7. – 13.7.2019 Kinderfreizeit für Mädchen und Jungen im Alter von 7-9 Jahren in Grävenwiesbach - Noch freie Plätze!
Bunt und erlebnisreich geht es bei der Kinderfreizeit zu. Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren erhalten vom 6.07.-13.7.2019 in der Jugendherberge Grävenwiesbach die Möglichkeit die Natur zu entdecken und spielerisch ihrer eigene Komfortzone zu erweitern. Nebenbei können neue Freundschaften entstehen. Diese Freizeit ist seit Jahren eine Garantie für Spaß, Spiel und erlebnisorientiertes Lernen. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 06031 83 3311 oder per Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail. Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldeformular und Öffnet externen Link in neuem FensterFlyer.

Noch freie Ausbildungsplätze für die geförderte Ausbildung (auch in Teilzeit) für junge Mütter und Väter und ausbildungslose junge Menschen - Ausbildungsstart 12.8.2019
Auch 2019 stehen durch die Landesförderung „Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget“ und Mittel des Jobcenters und Wetteraukreises der Region Wetterau Mittel für ergänzende Angebote für ausbildungslose junge Menschen im Übergang Schule-Beruf zur Verfügung. Die betriebliche Ausbildung richtet sich an:

  • junge Menschen ohne Ausbildungsplatz (mit Jugendberufshilfe-Förderbedarf, §13 SGB VIII)
  • bevorzugt junge Mütter, junge Väter
  • im Alter bis 30 Jahren,
  • die im Wetteraukreis wohnen

und kann bei Bedarf in Teilzeitform (30 Wstd.) durchlaufen werden. Die geförderte Ausbildung beginnt am Mo. 12.8.2019. Weitere Informationen erhalten Sie bei unseren Infoterminen am

Bei Interesse und Fragen melden Sie sich bitte hier an:

  • Jobcenter-Kund/en/innen: bitte wenden Sie sich an Ihre/n persönliche/n Ansprechpartner/in im Jobcenter Wetterau oder an Frau Dietz unter Telefon: 06031 6849-231,  Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail
  • alle anderen: Frau Grell, Wetteraukreis, Fachbereich Jugend und Soziales, Fachstelle Jugendarbeit/ Jugendberufshilfe, Telefon: 06031 83 3315,  Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail.

Freie Plätze!
Jugendwerkstätten: „Vamos“ bei RDW/  Friedberg und Jugendwerkstatt Herrnhaag/ Büdingen

In beiden Jugendwerkstatt-Projekten wird: Qualifizierung, Orientierung und Vorbereitung der beruflichen Eingliederung für junge Menschen bis 27 Jahren angeboten (Schulpflicht muss erfüllt sein). Es wird ein „sich-ausprobieren" ermöglicht  und die Orientierung für Ausbildung und Beruf sehr individuell unterstützt. Die Jugendwerkstattprojekte haben eigene Praxisfelder/ Werkstätten und einen niedrigschwelligen Ansatz.

In beiden Projekten (inklusive) Plätze für junge Geflüchtete, die ergänzende Sprachförderung erhalten.

Eine Anmeldung ist erforderlich!

  • junge Menschen aus der Jugendhilfe (deren Bezugspersonen) wenden sich bitte an: Frau Grell, Wetteraukreis, Fachbereich Jugend und Soziales, Fachstelle Jugendarbeit/ Jugendberufshilfe, Europaplatz, 61169 Friedberg
    Telefon: 06031 83 3315, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail 
  • Jobcenter-Kunden/innen wenden sich an den/die zuständige pAp (persönliche Ansprechperson/ Fallmanager/in)

Infos auch über die Homepage der Projekte:Öffnet externen Link in neuem FensterRdw-Wetterau und Öffnet externen Link in neuem FensterJugendwerkstatt Herrnhaag

Film verpasst?  "Jugend in Bewegung - Wetterau geht mit!" ist jetzt auf YouTube eingestellt
Seit Frühjahr 2018 haben sich Jugendliche aus der östlichen Wetterau zusammen mit zwei Profis von i2 auf den Weg gemacht. In diesem Partizipation-Projekt sind sie vielen Fragen nachgegangen,  z. B.: Was bewegt dich in deinem Leben, was macht deinen Lebensort überhaupt für dich aus? Was würdest du an der Wetterau gerne ändern? Dabei haben sie sich auch an große Fragen gewagt. Und darüber einen Film gedreht. Sie zeigen, wie wichtig und schön oder nervig die Wetterau für Jugendliche  ist. 

Am 8.4.2019 zeigten die Jugendlichen im Kino Nidda, wie sie zusammen mit anderen kreativ und im Team in Form eines Films auf die Fragen antworten. Im Anschluss gab es eine Diskussion mit Podiumsgästen und dem Publikum.

Sie haben die Filmpremiere verpasst? Kein Problem!

Der Film steht jetzt auf Öffnet externen Link in neuem FensterYouTube zur Verfügung. Infos auch auf unserer Öffnet externen Link in neuem FensterInternetseite.

Das Projekt wurde gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget). Es wurde durch die Fachstelle Jugendarbeit des Wetteraukreises beauftragt und in Zusammenarbeit mit dem medienpädagogischen Unternehmen i2 umgesetzt.

Unbekannte Berufsbilder

Packmitteltechnologe/-technologin: Spezialisten/innen für maßgeschneiderte Verpackungen
Packmitteltechnologen und -technologinnen sind die Spezialisten für maßgeschneiderte Packmittel aus Papier, Pappe oder Kunststoff. Sie entwerfen, gestalten und produzieren individuell nach Kundenwunsch Verpackungen aller Art. Ein Beruf, der sowohl gestalterische als auch technisch - handwerkliche Tätigkeiten verbindet.

Bei der Entwicklung berücksichtigen sie daher sowohl die praktische Funktion, als auch ästhetische und werbende Aspekte. Nach Kundenvorgaben und unter Berücksichtigung ökologischer Überlegungen gestalten sie am Computer beispielsweise Konturen für Stanzformen, stellen maschinell oder manuell Muster her, prüfen diese und sprechen sie mit den Kunden ab. In der Packmittelfertigung planen sie den Materialbedarf sowie die Produktionsprozesse, rüsten die Fertigungsanlagen und stellen Prozesskontrollsysteme ein. Sie steuern und überwachen den Herstellungsprozess vom Leitstand aus, gewährleisten den Materialfluss und halten Stanz- und Druckmaschinen instand. Außerdem übernehmen sie Aufgaben im betrieblichen Qualitätsmanagement und führen im Labor Serienkontrollen durch.

Packmitteltechnologe/-technologin ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie. Mit einem Haupt- oder Realschulabschluss bestehen gute Chancen einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 980
2. Ausbildungsjahr: € 1.060
3. Ausbildungsjahr: € 1.140

Weitere Infos zum Beruf im Öffnet externen Link in neuem FensterBerufenet.

Oder hier auch als Öffnet externen Link in neuem FensterFilm.

Für den Start ab 1.8.2019 werden aktuell in der BA-Öffnet externen Link in neuem FensterJobbörse Ausbildungsplätze in Nidda, Hanau und Erlensee angeboten. Nachschauen lohnt sich!

 

Termine

14.6.2019 in Bensheim: 2. Nacht der Ausbildung - Entdecke deine Zukunft
Unter dem Motto "Entdecke deine Zukunft" öffnen Bensheimer Unternehmen für Schülerinnen, Schüler und Eltern ihre Türen von 17 bis 21 Uhr. Vor Ort können verschiedenste Ausbildungsberufe und duale Studiengänge kennengelernt werden. Es gibt die Gelegenheit Kontakt zu Azubis und Ausbilder aufzunehmen und Fragen rund um Ausbildung und duales Studium in dem jeweiligen Unternehmen zu stellen. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

14.6.2019 in Eschborn: Ausbildungsmesse azubion
Am Freitag, 14. Juni 2019, bringt ein azubion-Shuttlebusse auf einer Erlebnistour Interessierte zu Unternehmen und Einrichtungen Nationale und internationale Unternehmen, spannende Dienstleister oder interessante öffentliche Einrichtungen: Sie alle freuen sich, ihre vielseitigen Ausbildungsberufe und Dualen Studiengänge persönlich vorzustellen und alle Fragen zu beantworten, begleitet von einem aktionsreichen Programm. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

25.6.2019 in Bonn: Duale Aus- und Fortbildung oder Studium? - BIBB-Fachtagung
Der Trend zum Studium hält unvermindert an. Während die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die sich nach der Schule für ein (Fachhochschul-)Studium entscheiden, weiterhin auf hohem Niveau verbleibt, ist die Zahl der Auszubildenden im dualen System in den vergangenen Jahren merklich zurückgegangen. Auch das Interesse an dualen, praxisorientierten Studiengängen ist nach wie vor hoch. Dieser anhaltende Akademisierungstrend wirft vielfältige Fragen auf. Thema der BIBB-Fachtagung wird es daher sein, wie dem anscheinenden Attraktivitäts- und Bedeutungsverlust der beruflichen Aus- und Fortbildung entgegengewirkt werden kann. (…) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

22.8.2019 Tag der offenen Tür „Einblicke in die Vielfalt“, Wetteraukreis, Kreishaus in Friedberg
Über 1.000 Schülerinnen und Schüler besuchten in den vergangenen beiden Jahren unseren Tag der offenen Tür „Einblicke in die Vielfalt“ und die unterschiedlichsten Workshops des praxisnahen Bewerbungstrainings. Sie konnten so bereits aktiv in unterschiedliche Bestandteile eines Auswahlverfahren reinschnuppern, sich wertvolle Tipps aus der Praxis heraus einholen und sich natürlich über die vielfältigen Ausbildungs-, Studien- und Einsatzmöglichkeiten beim Wetteraukreis informieren.

Auch 2019 bietet der Wetteraukreis die Möglichkeit, ein so umfangreiches Angebot an. Neben dem umfangreichen Bewerbungstraining werden an dem Tag der offenen Tür "Einblicke in die Vielfalt" unsere unterschiedlichen Fachbereiche mit den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten lebendig und greifbar sein.

Lassen Sie sich von unserer Vielfalt inspirieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Donnerstag, den 22.8.2019 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Kreishaus am Europaplatz, Friedberg  

Alle Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen haben sind in einem Öffnet externen Link in neuem FensterFlyer zusammengestellt.

10.9.2019 in Fulda: Seminar "MINT in Hessen: Begeisterung für die berufliche Zukunft wecken
Im Rahmen der Beruflichen Orientierung gibt es zahlreiche handlungs- und erlebnisorientierte Angebote, die Schülerinnen und Schüler für die MINT-Berufswelt begeistern sollen. Die MINT-Botschafterin der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Nancy Freitagsmüller, gibt eine Einführung in das Thema und einen Überblick über die Angebotsvielfalt in Hessen. Praxisbeispiele auf Träger- sowie auf Schulebene zeigen Möglichkeiten der Umsetzung von MINT-Projekten. Anmeldeschluss: 16.8.2019. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Save the Date: 18.9.2019 IHK-Ausbildungsmesse in Gießen
Am 18. September 2019 ist es wieder soweit: Über 40 Aussteller präsentierten rund 100 Ausbildungsberufe auf der Ausbildungsmesse der IHK Gießen-Friedberg in der Kongresshalle Gießen! Weitere Informationen folgen.

Save the Date: 7.11.2019 Jungenpädagogische Fortbildung: Kampfesspiele in Wölfersheim/ Wohnbach
Viele Jungen messen und erproben ihre Kräfte gerne im Wettkampf. Nicht selten wird dabei auch einvernehmlich gerangelt und gerauft, ohne sich oder den anderen verletzen zu wollen. Doch bis wohin geht der Spaß und wo wird die Schwelle zur Gewalt überschritten? Zur Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung und weiteren Informationen.

Berufs- und Studienorientierung

Mit dem YouBot clever bewerben - digitaler Helfer kommt in Offenbach zum Einsatz
Vielen Jugendlichen bereitet schon der erste Schritt in die Ausbildung, die Bewerbung, große Schwierigkeiten. Wird dann noch ein gut formuliertes und sauber formatiertes Anschreiben erwartet, scheint die Hürde schier unüberwindbar. Berufseinsteiger/innen in Offenbach erhalten nun kompetente Unterstützung von der KAUSA Servicestelle im Amt für Arbeitsförderung, Statistik und Integration. (…)Dabei kommt als besonderer Clou der YouBot zum Einsatz, ein onlinebasierter Bewerbungsassistent. Mit dem digitalen Helfer können in wenigen Minuten versandfertige Bewerbungsanschreiben verfasst werden, individuell abgestimmt auf Bewerber/in, Beruf und anvisiertes Unternehmen. (...) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

student@school – Studieninformation auf Augenhöhe
Der in den Medien oft genannten „Orientierungslosigkeit nach dem Abitur“ möchte die TU Darmstadt mit dem Projekt „student@school“ entgegenwirken. student@school ist ein Programm zur Studieninformation sowie zur ersten Studienorientierung. Den Schwerpunkt legt das Programm auf „eine Vermittlung auf Augenhöhe“, indem studentische Botschafter/innen ausgehend von ihrer eigenen Studienbiografie über ihre Erfahrungen an der TU Darmstadt berichten. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen: Teilnahme am Zertifizierungsverfahren 2019/2020 bis Juni möglich
Noch bis zum 30. Juni 2019 können sich Schulen zum Zertifizierungsverfahren 2019/2020 anmelden. Letzter Termin zur Beantragung von Schul-LogIns ist der 20.06.2019. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Aktuelle Zahlen aus der iABE: Übergänge und Abschlüsse
Das Hessische Statistische Landesamt hat die aktuellen Statistischen Berichte der iABE „Schulentlassene und Übergänge aus der Sekundarstufe I allgemeinbildender Schulen im Sommer 2009 bis 2018 nach Verwaltungsbezirken“ und „Absolventinnen/Absolventen und Abgehende in Hessen im Jahr 2018“ veröffentlicht. Die integrierte Ausbildungsberichterstattung (iABE) bietet einen Überblick über die aktuelle Lage in beruflichen Bildungsgängen.

Die Berichte stehen ab sofort unter folgenden Links zum Download bereit:

StartUp „Praktikumsjahr“ aus Fulda bietet unkonventionelle Berufsorientierung
Letztes Jahr gewann das StartUp „Praktikumsjahr“ aus Fulda den Hessischen Gründerpreis, jetzt ist es soweit: Der erste Praktikant startet seine Berufsorientierung. Und so funktioniert die Geschäftsidee der drei jungen Gründer: Die Pflichtpraktika in der Schule reichen oft nicht aus. Daher wechseln die Schulabgängerinnen und -abgänger beim Praktikumsjahr ca. alle zwei Monate den Beruf und können so vertiefende Einblicke in verschiedenen Bereichen sammeln. Welchen Schulabschluss sie haben, ist dabei nebensächlich. Öffnet externen Link in neuem FensterHier zu weiteren Informationen.

"Welche Anerkennung bringt mir der Beruf, den ich wähle?" - Videointerview mit BiBB Mitrabeiter Ulrich
Ob Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt, die Herausforderungen des Übergangsbereichs oder zur Rolle des sozialen Umfelds im Berufswahlprozess – im Videointerview mit der BIBB-Fachstelle „Übergänge in Ausbildung und Beruf“ (überaus) bezieht Joachim Gerd Ulrich, wissenschaftlicher Mitarbeiter im BIBB, Stellung zu aktuellen Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung des Ausbildungsmarktes in Deutschland. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterInterview

Neue Förderrichtlinie für die vertiefte Berufsorientierung Geflüchteter (BOF) seit März 2019
Die neue Öffnet externen Link in neuem FensterFörderrichtlinie ersetzt für Neuanträge die Richtlinie für die Förderung der vertieften Berufsorientierung junger Flüchtlinge zu ihrer Integration in eine berufliche Ausbildung im Handwerk (Berufsorientierung für Flüchtlinge – BOF) vom 29. August 2017. Gegenstand der Förderung sind Kurse zur Berufsorientierung und -vorbereitung, die mindestens 13 und höchstens 26 Wochen dauern. (…) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Förderinitiative Zukunftsträger denkt die Förderung von Jugendlichen auf dem Weg in den Beruf ganz neu. Gemeinsam Berufseinstiege schaffen!
Über zwei Millionen junge Menschen zwischen 20 und 34 Jahren sind ohne berufliche Qualifikation und rund 80.000 Jugendliche jährlich finden keinen Ausbildungsplatz. Sie alle schaffen nicht alleine den Übergang von der Schule in den Beruf. Die Förderinitiative Zukunftsträger möchte das ändern - und zwar beginnend in den Regionen München, Rhein-Neckar und Leipzig. Zu diesem Zweck unterstützt die Initiative lokale Akteure drei Jahre lang darin, in einem Zusammenschluss eng zu kooperieren und ihre Angebote aufeinander abzustimmen. Denn eine gut aufgestellte Förderlandschaft erhöht die Chancen der Jugendlichen, erfolgreich in den Beruf einzusteigen. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Selbsterkundungstool als Werkzeug zur Berufsfindung für passende Ausbildungsberufe und Studienfelder
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet ein Öffnet externen Link in neuem FensterSelbsterkundungstool zum Finden des passenden beruflichen Weges an. Fragen und Aufgaben zu Fähigkeiten und zur Persönlichkeit, zu Interessen und beruflichen Vorlieben bilden die Grundlage, um ein persönliches Profil zu erstellen. Nach der Auswertung werden passende Ausbildungsberufe und Studienfelder vorgeschlagen.

Ausbildung

Save the date! Für Ausbildung beim Wetteraukreis in 2020: bis Mitte September 2019 bewerben!
Infos zum Auswahlverfahren für Ausbildungsplätze beim Wetteraukreis: Im  Herbst eines jeden Jahres (ca. Mitte September) endet die Bewerbungsfrist für die Ausschreibung unserer Ausbildungsplätze für das Folgejahr. Mitte bzw. Ende Oktober beginnt dann das Auswahlverfahren in Form eines schriftlichen Eignungstests, der von der Deutschen Gesellschaft für Personalwesen (DGP) in unserem Auftrag durchgeführt wird. Nähere Informationen hierzu können Sie der Broschüre Öffnet externen Link in neuem Fenster"Bewerber/innen fragen... die DGP antwortet" entnehmen. Öffnet externen Link in neuem FensterWeiter lesen.

Die AzubiCard ist da
Die neue AzubiCard ist da! Mit der Karte sollen alle Auszubildenden in Hessen von Vergünstigungen profitieren, wie sie zum Beispiel für Schüler und Studenten angeboten werden. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der hessischen Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, der Landesärzte- und Landeszahnärztekammer sowie des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemeldung Nr. 055

QuABB-Newsletter
Der QuABB-Newsletter informiert halbjährlich über aktuelle Entwicklungen im Programm sowohl auf Landesebene als auch in den Regionen über Termine und Ergebnisse von Veranstaltungen sowie über Publikationen zum Thema erfolgreiche Ausbildung. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung.

Ausbildung für alle jungen Menschen? Es besteht Nachbesserungsbedarf - Öffnet externen Link in neuem FensterStellungnahme der BAG KJS
Das Kabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung beschlossen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit sieht insbesondere in der Mindestausbildungsvergütung sowie in den erweiterten Möglichkeiten zu einer Teilzeitausbildung wichtige Schritte, die Situation junger Menschen, die von Benachteiligung oder Beeinträchtigungen betroffen sind, auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern. (…) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

„Bildungsberatung ist Zukunft“ Persönliche Erfahrungsberichte lesen
Junge zugewanderte Menschen sind mit besonderen Hürden konfrontiert, wenn sie an Bildung und Gesellschaft teilhaben wollen. Mit dem Bundesprogramm Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule wird ein Beitrag zu mehr Chancen- und Teilhabegerechtigkeit geleistet. Ratsuchende der GF-H-Bildungsberatung werden in Fragen der Bewertung ihrer im Ausland erworbenen Vorbildung, in Fragen zur Ausbildungsplanung, in Bewerbungsverfahren und zur Finanzierung ihrer Hochschulausbildung beraten. (…) Öffnet externen Link in neuem FensterLesen Sie weiter.

Mindestausbildungsvergütung für Azubis in dualen Berufen: 515 Euro ab 2020 im 1. Lehrjahr
Die Bundesregierung hat eine Mindestvergütung für Auszubildende auf den Weg gebracht. (…) Lehrlinge sollen ab 2020 im ersten Ausbildungsjahr mindestens 515 Euro pro Monat erhalten. In den Folgejahren soll sich die Ausbildungsvergütung erhöhen - im Jahr 2021 auf 550 Euro, ein Jahr später auf 585 Euro und ab 2023 auf 620 Euro. Zudem sind Aufschläge für Azubis im zweiten, dritten und vierten Ausbildungsjahr geplant. (…) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) und des Ausbildungsgeldes
Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes beschlossen. Das Gesetz erhöht die Bedarfssätze und Freibeträge für Auszubildende und reduziert den Verwaltungsaufwand. Wir zeigen Ihnen, was sich im Öffnet externen Link in neuem FensterEinzelnen ändert.

Qualitätsentwicklung in der beruflichen Bildung
BIBB veröffentlicht Dissertation zur Novellierung der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)

Am Beispiel der Novellierung der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) von 2009 wird in der vorliegenden Dissertation das Modell der Qualitätsentwicklung in der beruflichen Bildung in Deutschland näher beleuchtet. Dabei werden einerseits das Novellierungsverfahren, die inhaltliche und strukturelle Modernisierung der AEVO sowie deren Aufnahme in Berufsbildungspolitik, -praxis und -forschung analysiert. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPublikation.

Umsetzungshilfe: Edelsteinschleifer/Edelsteinschleiferin
Neuer Band in BIBB-Reihe „Ausbildung gestalten“

Die Umsetzungshilfen und Praxistipps der BIBB-Reihe "Ausbildung gestalten" unterstützen Ausbilder/-innen und Berufsschullehrer/-innen in der täglichen Arbeit. Sie beschreiben die Umsetzung von Ausbildungsordnung und Rahmenlehrplan in die Praxis und geben Tipps für die Planung und Durchführung der Ausbildung. Die neue Umsetzungshilfe Edelsteinschleifer/Edelsteinschleiferin basiert auf der Verordnung vom 17. Mai 2018. In der Ausbildungsordnung werden die drei Ausbildungsberufe Edelsteingraveur/-in, Edelsteinschleifer/-in und Diamantschleifer/-in zusammengefasst. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPublikation.

Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit fordert: uneingeschränktes Recht auf Bildung und Ausbildung für junge Geflüchtete
Die verschiedenen Gesetze zu Migration, die kurz vor Ostern als Paket im Kabinett verhandelt wurden, werden die Situation von jungen Flüchtlingen eher verschlechtern als verbessern. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit appelliert an die Politik, den jungen Menschen, die nach ihrer Flucht in Deutschland leben und bis auf weiteres nicht in ihre Herkunftsländer zurückkehren, jetzt Perspektiven zu geben. (…) Öffnet externen Link in neuem FensterLesen Sie weiter.  

Geplant: Ausbildungsbudget für Menschen mit Behinderung
Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil plant, Angehörige von Menschen mit Behinderung oder pflegebedürftiger Menschen zu entlasten. Mit diesen Plänen kommt Heil einer Ankündigung des Koalitionsvertrages nach. (…) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Berufsbildungsbericht 2019: immer mehr junge Menschen bleiben ohne Ausbildung
Der Öffnet externen Link in neuem FensterBerufsbildungsbericht_2019 stellt fest, dass die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen im Vergleich zum Vorjahr um 17,7% auf 57.700 gestiegen ist und dennoch mehr als 78.000 junge Menschen bei ihrer Suche erfolglos bleiben. (..) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel

Duale Berufsausbildung: Mehr Verträge - aber Besetzungsprobleme nehmen zu
Der Öffnet externen Link in neuem FensterBIBB-Datenreport 2019 zum Berufsbildungsbericht ist erschienen. Die Nachfrage von Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach Ausbildungsstellen und die Zahl der von Betrieben angebotenen Ausbildungsplätze sind 2018 erneut gestiegen. Infolge dieser positiven Entwicklungen wurden mehr Ausbildungsverträge neu abgeschlossen als im Vorjahr (…).  Die Besetzungsprobleme am Ausbildungsstellenmarkt haben sich jedoch gegenüber den vorangegangenen Jahren weiter verschärft: 57.700 Stellen blieben unbesetzt. (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung 12/2019

Aktuelle Ausgabe BWP 2/2019: Wege in den Beruf
Auf dem berufsförmig organisierten Arbeitsmarkt in Deutschland kommt der beruflichen Qualifikation nach wie vor eine große Bedeutung zu. Doch wie gelingt jungen Menschen der Einstieg ins Erwerbsleben nach einer beruflichen Erstqualifikation? Und welche Perspektiven bieten sich mit einer beruflichen Aus- und Fortbildung – auch in Abgrenzung zu einem akademischen Abschluss – im weiteren Erwerbsleben? Zur aktuellen Öffnet externen Link in neuem FensterAusgabe (BWP 2/2019) 

Förderprogramm Erasmus+ Ein echter Gewinn für die Ausbildung
In Videoberichten erzählen Ausbildungsverantwortliche aus verschiedenen Unternehmen und Betrieben, wie sie Ersamus+ nutzen. Erasmus+, ein Förderprogramm der Europäischen Union, finanziert Auslandsaufenthalte während der Berufsausbildung. Unternehmen und Ausbildungspersonal können von dieser Förderung profitieren und ihre Auszubildenden international qualifizieren. Die Auszubildenden werden fit für den internationalen Arbeitsmarkt, und die Unternehmen positionieren sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Konzept: Alle Jugendlichen in Ausbildung bringen
Im Öffnet externen Link in neuem FensterKonzeptpapier "Alle Jugendlichen in Ausbildung bringen – wie geht das?" der Bertelsmann Stiftung werden die zentralen Gestaltungsfaktoren ergänzender, öffentlich geförderter Ausbildungsstellen skizziert, wobei in der Praxis Gestaltungs- und Realisationsvarianten möglich sind. Das Papier enthält auch Überlegungen zur Finanzierung sowie Praxisbeispiele zur "Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE)", der "einjährigen Berufsfachschule (1BFS)" in Baden-Württemberg, der "Berufsqualifizierung (BQ)" in Hamburg und dem "Ausbildungsprogramm NRW 2018-2021".

Blick über den Tellerrand

Passgenaue Hilfe unter einem Dach: RoOF in Dietzenbach
Mit der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit beschäftigt sich auch eine "Mini-Serie" auf der OloV-Website. Der erste Beitrag stellt das RoOF in Dietzenbach vor, die Abkürzung steht für "Richtig orientiert im Kreis Offenbach". Den zweiten Teil des thematischen Tandems wird ein Beitrag über das Projekt "Gatekeeper" im Landkreis Kassel bilden. (...) Hier werden junge Menschen mit oder ohne Termin in Empfang genommen und an alle Mitarbeitenden der Rechtskreise weitervermittelt (...) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Mehr als ein Viertel der Bevölkerung ohne Berufsabschluss
Nach Angaben des Mikrozensus 2017 haben 25,6 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren keine anerkannte Berufsausbildung. Bei den deutschen Staatsangehörigen trifft dies demnach auf 22,2 Prozent zu, bei EU-Staatsangehörigen auf 41,2 Prozent und bei Drittt-Staatsangehörigen auf 58,9 Prozent. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Fraktion Die LINKE zum Fachkräftemangel. Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

Gefährdet Kinderarmut das Kindeswohl?
Noch nie waren so viele Kinder in einer Pflegefamilie untergrbacht wie derzeit. Das geht aus einer Anfrage der Linken im Bundestag hervor, deren Antwort den Jugendsozialarbeit News vorliegt. Waren es 2008 noch ca. 60.000 Kinder und Jugendliche, ist die Zahl der Pflegekinder bis zum Jahr 2017 auf über 81.000 angestiegen (...) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Verbesserungen im Bildungs- und Teilhabepaket im Rahmen des "Starke Familien-Gesetz"
Im "Starke Familien-Gesetz" werden neben Änderungen im Familienzuschlag auch Verbesserungen im Bildungs- und Teilhabepaket umgesetzt. Dazu zählen u.a. die Erhöhung des Schulstarterpakets, kostenloses Mittagessen ohne Eigenanteil, Lernförderung auch dann, wenn die Versetzung nicht gefährdet ist, und Schulfahrtkosten ohne Eigenanteil. Die Änderungen treten zum 1.8.2019 in Kraft. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Unsere Förderer

OloV wird gefördert von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds  

 

 

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