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Drei Kirchen und eine traumhafte Aussicht

Die Radlergruppe zusammen mit Pfarrer Hippolite Mantuba vor der katholischen Christkönigkirche in Ortenberg.

Im Rahmen von Öffnet externen Link in neuem FensterKunst in Kirchen in der Wetterau gibt es erstmals ein touristisches Programm. Am vergangenen Sonntag (1. September) fand die erste von drei Radtouren statt.

An der katholischen Kirche in Ortenberg startete man mit dem Segen von Pfarrer Hippolite Mantuba, nachdem zuvor Joachim Albert, Kurator des Projekts, der Radlergruppe die Idee von Kunst in Kirchen in der Wetterau nähergebracht hatte.

Nach der Besichtigung der Kunstwerke von Daniela Orben in der katholischen Christkönigkirche in Ortenberg und der Installation von Aljoscha in der evangelischen Marienkirche in Ortenberg ging es zunächst einmal steil bergan. Vorbei am Hofgut Luisenlust erreichte die Radlergruppe Wenings.

Dort wurde die Radlergruppe von Norbert Greb in Empfang genommen. Der ‚Vogelsberger Naturbursche‘ führte die Gruppe zu der von ihm initiierten und mitgeschaffenen „Schönen Aussicht“, oberhalb von Wenings. Von hier bot sich ein traumhafter Blick vom Spessart im Südosten, über die Frankfurter Skyline und den Taunus bis hin zum 50 Kilometer entfernten Dünsberg, nördlich von Gießen.

Weiter ging es dann in die evangelische Kirche nach Ober-Seemen, wo die in Düsseldorf lebende Künstlerin Marina Sailer ihr Triptychon „Garten Eden“ ausstellt. Damit war die schwerste Phase des Weges geschafft, zudem die Damen der Kirchengemeinde die Reisegruppe mit Kaffee und Schnittchen versorgte. Zurück ging es über den Vulkanradweg, immer locker abwärts, bis zum Ausgangspunkt nach Ortenberg.

veröffentlicht am: 03.09.2019

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